Vergiss Aids nicht e.V. sagte DANKE !
Ein für Vergiss Aids nicht e.V. erfolgreiches Jahr 2010 neigt sich dem Ende entgegen.
Neue große Ideen und Aufgaben im Kampf gegen HIV und Aids warten bereits auf uns im Jahre 2011 ! In diesem Jahr verschenken wir unseren Ehrendank an Philipp und Keuntje GmbH, an Firma OgilvyOne Düsseldorf und wmdb Düsseldorf diese Firmen haben durch ihren Einsatz im Kampf gegen HIV und Aids viel geleistet und sind ein besonderes Beispiel dafür, dass wir gemeinsam in vertrauensvoller und guter Zusammenarbeit etwas im Kampf gegen Aids bewegen konnten.
Wir tragen Verantwortung; aber manchmal geht es über unsere Kräfte hinaus, aber trotzdem möchten wir DANKE sagen.
Vergiss Aids nicht e.V. und der Vereinsvorstand wünscht all unseren Mitgliedern mit Familie und Sponsorenpartner frohe und besinnliche Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr !
Onlinekampagne: Weltaidstag 2010: Voller Körpereinsatz ist gefragt!
Der diesjährige Weltaidstag steht bei uns ganz im Zeichen der Jugend. Mit einer völlig verrückten und noch nie dagewesenen Online-Aktion richten wir unseren Fokus speziell auf junge Männer und animieren sie zur Kondomnutzung. Frei nach dem Motto "Probieren geht über Studieren" gehen wir neue Wege und zeigen, wie Aids-Aufklärung im Jahre 2010 funktionieren kann. Aber 15. November gibts die Microsite dazu und das Spiel kannst du ab dem 1.Dezember also zum Weltaidstag auf der dazugehörigen Kampagnen Webseite spielen. Neugierig geworden? Am besten auch gleich vormerken!
Webbasierte Erhebung zur HIV-Diagnostik in Deutschland 2009

Berlin 05.10.2010: Zur HIV-Stufendiagnostik: Für die routinemäßige Diagnostik einer Infektion mit HIV-1 oder HIV-2 wird in Deutschland von den Fachgesellschaften unverändert die serologische Stufendiagnostik empfohlen.
In einem Antikörper-Suchtest, wie dem Enzymimmunoassay (EIA) zum kombinierten Nachweis von HIV-1 und HIV-2, wird untersucht, ob HIV-Antikörper und ggf. p24-Antigen vorliegen. Ist das Ergebnis reaktiv oder grenzwertig, wird routinemäßig ein Western- bzw. Immunoblot als Bestätigungstest durchgeführt. Ein bestätigt positives Ergebnis ist in einer zweiten, unabhängig gewonnenen Serum- oder Plasmaprobe im Such- und Bestätigungstest zu verifizieren.1 Bei einem so bestätigten Test ist von einer HIV-Infektion auszugehen. Diese ist gemäß Infektionsschutz gesetz (IfSG) § 7 Absatz 3 vom diagnostizierenden Laborarzt nichtnamentlich an das Robert Koch-Institut (RKI) zu melden.
Das Erkennen von aktuellen Entwicklungen des Infektionsgeschehens ist in Zusammenhang mit dem HI-Virus von erheblicher Bedeutung für die Evaluation
der HIV-Epidemie und der Gewichtung und Planung präventiver Maßnahmen.
Meldungen über HIV-Neudiagnosen nach IfSG bieten derzeit die bestmögliche
Grundlage zur Abschätzung der HIV-Inzidenz. Im Jahr 2009 wurden dem RKI
2.856 gesicherte HIV-Neudiagnosen gemeldet. Für weitere 1.553 gemeldete HIVDiagnosen lagen keine Angaben darüber vor, ob es sich um eine Erstdiagnose handelte.2 Wesentliche Faktoren, die die Meldedaten beeinflussen können, sind Angebot und Inanspruchnahme von Testmöglichkeiten sowie das Meldeverhalten der Ärzte.
Um die diagnostischen Leistungen, die sich hinter den eingehenden Meldedaten verbergen, besser einschätzen zu können, hat das RKI im Juni 2010 eine Erhebung durchgeführt. Mit dieser sollten die Anzahl der in Deutschland durchgeführten HIV-Such- und Bestätigungsteste und zusätzlich Informationen zur Herkunft der eingesandten Proben sowie zu Entwicklungen in der Testmethodik ermittelt werden. Erhebungen mit der gleichen Fragestellung wurden vom RKI bereits in den Jahren 1999 und 2004 auf der Grundlage eines papierbasierten Fragebogens durchgeführt. In diesem Jahr hat das RKI erstmals eine Webseite für die elektronische Erfassung der Daten eingerichtet.
Neue Website www.vergissaidsnicht.de live

Berlin, 01.10.2010: Vergiss Aids nicht e.V. präsentiert einen neuen Online-Auftritt im Bereich der HIV und Aids Prävention anlässlich des bevorstehenden Weltaidstag. Die Website ist klar und übersichtlich strukturiert und liefert Informationen zu den Themen HIV / Aids und Weltaidstag. Die Website www.vergissaidsnicht.de beinhaltet Infos zu Aids & HIV und soll auf die Immunschwächekrankheit aufmerksam machen bzw. dafür sorgen, dass das Thema nicht in Vergessenheit gerät.
Aufbau der Homepage
Um die User bereits auf der Startseite anzusprechen, ist die Integration der TV-Spots schon auf der Startseite in einer großen, prominenten Bühne sinnvoll. Die Videos dienen als Eyecatcher und rufen beim User der die Spots aus dem TV kennt einen Wiedererkennungseffekt hervor. Zudem ist die Einbindung der viralen Facebook Kampagne auf der Startseite, als logischer Anknüpfungspunkt für User die über Facebook auf die Website gelangen notwendig.
Ziel des Relaunch war es, die aufmerksamstarken Inhalte wie z.B. die TV-Spots zentraler in den Vordergrund zu spielen und in Szene zu setzen, um die User besser anzusprechen und den Einstieg ins Thema zu erleichtern.
Die Optimerung der Facebook-Fanpage von vergissaidsnicht.de wird in zwei Ausbaustufen unterteilt. Zunächst werden die User dazu aufgerufen ein Foto von sich an die Pinnwand der Fanpage zu posten.Diese Aktion verbindet die Facebook-Fanpage mit der Website.
Für das Design verantwortlich zeichnet sich OgilvyOne Düsseldorf, die technische Umsetzung wurde realisiert durch wmdb Systems GmbH.
Über Vergiss Aids nicht e.V.
Ist einer der führenden privaten Vereine in Deutschland. Der Verein betreut HIV positive und an Aids erkrankte Menschen im alltäglichen Alltag und gibt Hilfestellung bei Behördengänge. Ziel unserer Vereinsgründung sind neben der Hilfsangebote die Aufklärung und Information im TV, Radio, Internet und bei den Social Networks immer wieder durch Prävention und Aufklärung im Bereich HIV und AIDS aktiv mitzugestalten. Ein weiterer Bestandteil unserer Arbeit ist die Aufklärung in Schulen, Diskotheken und bei Informationsveranstaltungen in Fußgängerzonen oder bei Straßenfesten, denn das Wissen über Wege der Ansteckung mit dem HI-Virus und das Zusammenleben mit den Menschen, die von dieser Krankheit betroffen sind, ist in unserer Gesellschaft noch immer nicht zu 100% ausreichend, in diesem Zusammenhang bieten unsere Internetplattformen und Organisation reichlich Gelegenheit sich zu informieren.





